Bewaffnete Neofaschisten überfallen erneut Gaststätte in Dortmund

Am 4. Dezember sind die braunen Unschuldslämmer noch für ihre „Meinungsfreiheit“ auf die Straße gegangen; Meinungsfreiheit, die darin besteht, gegen alles „Nichtdeutsche“, gegen Migranten und Linke zu hetzen. Eine Woche später, in der Nacht auf den 12. Dezember, vertraten sie ihre „Meinung“ ein weiteres Mal vor der Gaststätte „Hirsch-Q“ in der Dortmunder Brückstraße: mit Fäusten, Schlagstöcken, Pfefferspray und Messern. Einige Besucher des Lokals wurden erheblich verletzt und mussten in Krankenhäusern behandelt werden. Unter den Angreifern befand sich auch der wegen „guter Führung“ vorzeitig aus der Haft entlassene Totschläger von Thomas „Schmuddel“ Schulz.

Bedenklich, dass eine Dortmunder Tageszeitung die angegriffenen Gäste der „Hirsch-Q“ als „Linksextremisten“ bezeichnet. Soll hier das Schema „links gleich rechts“ bedient werden? Es sind Migranten, Demokraten und Antifaschisten, alternativ aussehende, ganz normale Jugendliche, die nicht nur in der „Hirsch-Q“, sondern an vielen Orten in unserer Stadt immer häufiger Opfer von Nazi- Übergriffen werden. Die Aggressoren und Gewalttäter stehen damals wie heute rechts.

Einen seriösen Bericht zu dem Überfall finden Sie auf dem Infoportal „Zeit Online“:
http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/12/12/naziterror-in-dortmund-rechte-greifen-mit-messer-an_5206

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