Gedenken an Opfer neofaschistischer Gewalt

Mehr als 100 Menschen gedachten am Montag, dem 28. März 2011, am U-Bahnhof Kampstraße Thomas “Schmuddel” Schulz und der anderen Opfer neofaschistischer Gewalt. Schulz war hier am 28. März 2005 von einem Dortmunder Neonazi erstochen worden.
In Redebeiträgen wurde an die Tat erinnert und über aktuelle neofaschistische Gewalttaten berichtet. Ein weiteres Thema war die Forderung nach einer unabhängigen Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt.
Nach einer Schweigeminute für den ermordeten Punker spielten die Bands „How 2 Start“ aus Dortmund und „Leerstelle“ aus Lünen, während sich die Teilnehmenden an der Volksküche stärken konnten. Kulturprogramm und Verpflegung waren von der Kulturinititative UZ DO organisiert worden.
Im Laufe der Veranstaltung gab es auch Kritik von zwei Bekannten Schmuddels, die sich gegen eine politische Instrumentalisierung ihres Freundes richtete. Um 20.30 Uhr endete die Kundgebung.
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