Unterschriftenaktion „Kein Naziaufmarsch am Antikriegstag!“

Pressemitteilung vom 8. Juli 2012

Das Bündnis Dortmund gegen Rechts erhält viel Zustimmung zu seiner Unterschriftenaktion „Kein Naziaufmarsch am Antikriegstag!“

Volle Unterschriftenlisten kommen von Schulen, Gewerkschaften und Kulturschaffenden. Unerträglich und bedrohlich finden die meisten unserer Gesprächspartner/innen am Infotisch das Treiben der Dortmunder Neonazis. Die Erwartung, dass der diesjährige Aufmarsch der Gewalttäter und Rassisten untersagt wird, ist groß. Die Menschen in Dortmund haben nicht vergessen, dass unsere Stadt in den Wochen vor und nach dem Naziaufmarsch regelmäßig mit Angriffen auf Menschen und mit Anschlägen auf die Büros demokratischer Parteien überzogen wird.

Zu einem solchen Verbot sollen die bisher eingegangenen 1500 Unterschriften den neuen Polizeipräsidenten ermuntern. Es wäre ein Zeichen der Verbundenheit mit einer Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern, die seit Jahren unter dem Naziterror leiden und die sich immer wieder im Protest den Nazimärschen entgegenstellen.

Selbst wenn die Richter am Verfassungsgericht ein Verbot wieder aufheben sollten, wäre doch ein wichtiges Zeichen der Ablehnung gegen die Rassisten gesetzt. Hier gilt das Wort von Bertolt Brecht: „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ In diesem Sinn sammelt das Bündnis Dortmund gegen Rechts weiter Unterschriften. Der Aufruf mit Unterschriftenliste kann hier heruntergeladen und ausgedruckt werden: Unterschriftenliste

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