Gedenken und Demonstration für Thomas „Schmuddel“ Schulz

Wie in jedem Jahr seit 2005 gibt es am Freitag, dem 28. März 2014, eine Gedenkstunde für Thomas Schulz aus Dortmund. „Schmuddel“, wie er von seinen Freunden genannt wurde, war am 28. März 2005 in der U-Bahn-Haltestelle Kampstraße von einem Mitläufer der neofaschistischen Szene in Dortmund erstochen worden. Die Gedenkstunde beginnt um 18.30 Uhr am U-Bahnhof Kampstraße, oberirdisch.

Für Samstag, den 29. März 2014, rufen antifaschistische Gruppen aus Dortmund zu einer Demonstration im Gedenken an Thomas Schulz und die anderen Opfer neofaschistischer Gewalt auf. Die Demonstration mit dem Motto „Erinnern heißt kämpfen!“ soll außerdem auf die gesellschaftlichen Bedingungen aufmerksam machen, die Neofaschismus hervorbringen oder begünstigen. Die Demonstration beginnt am 29. März um 14 Uhr am Dortmunder Hauptbahnhof und geht nach Dorstfeld. Wir verweisen auf das Mobi-Video.

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