Dortmunder Polizei leugnet ihr Versagen am Wahlabend

Die Dortmunder Polizeibehörde weist die Verantwortung für die gewaltsame Eskalation am Wahlabend vor dem Dortmunder Rathaus zurück und sucht auf diese Weise ihr Versagen zu verschleiern. Dabei gibt sie zu, sich bei ihrer Lageeinschätzung auf ein Gespräch mit führenden Dortmunder Nazikadern zu stützen und leugnet beharrlich, was hundert Zeugen gehört und gesehen haben und durch Videoaufzeichnungen dokumentiert ist.

Bürgerinnen und Bürger hatten am Wahlabend das Rathaus und die Menschen darin (darunter Angehörige des neu gewählten Dortmunder Integrationsrates) vor einer Gruppe heranrückender Neofaschisten, die für ihren Rassismus und ihre Gewaltbereitschaft bekannt sind, geschützt. Polizeikräfte, welche die Veranstaltung eigentlich schützen sollten, waren wenige Minuten vorher abgezogen worden.

NRW-Innenminister Jäger schließt sich zunächst eilfertig der Einschätzung der Dortmunder Polizeibehörde an, wird aber noch gefordert sein, sich mit den Einzelheiten auseinanderzusetzen.

Videoaufzeichnung der Auseinandersetzung

Bericht auf der Seite „Ruhrbarone“

Stellungnahme der SPD

Gemeinsame Erklärung von Mitgliedern der SPD, Grünen, Linken und Piraten

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