Kurt Goldstein, Dortmunder, Antifaschist, „Judenkönig“

„Judenkönig“, so nannte die SS den Auschwitz-Häftling Nr. 58866, Kurt Julius Goldstein, nicht ohne Respekt.

Ein Filmporträt von Ingrid Strobl lässt den Juden, Kommunisten und Widerstandskämpfer, der 1914 in Dortmund-Scharnhorst geboren wurde, selbst zu Wort kommen, und der Schauspieler Andreas Weißert liest aus dem gleichnamigen Buch von Rosemarie Schuder.

Wir laden ein zu einer Veranstaltung des Bündnis Dortmund gegen Rechts und der VVN/BdA Dortmund zum Gedenken an die Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz am  27. Januar 1945 und an den Beginn der faschistischen Barbarei mit der Machtübergabe an Hitler am 30. Januar 1933.

30. Januar 2015, 19 Uhr in der Steinwache auf der Nordseite des Dortmunder Hauptbahnhofs

 

Hinweis
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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