30.05.22: Gedenkveranstaltung zur Bücherverbrennung

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08.05.22: Der 8. Mai muss Feiertag werden!

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Das BDgR ruft mit 25 weiteren Gruppen und Organisationen dazu auf, an der 8. Mai-Bündnis-Demonstration am 8. Mai 2022 um 15:00 Uhr (Dortmund Hbf / Nordseite) teilzunehmen.

Wir wollen Esther Bejarano gedenken, indem wir ihren antifaschistischen Kampf fortführen.
Gedenken heißt Kämpfen!

Für einen offiziellen, bundesweiten Feiertag am 8. Mai!

Aufruf zur Demonstration:
https://www.8-mai-feiertag-nrw.org/demo-8.-mai-dortmund/

Weitere Infos:
https://www.8-mai-feiertag-nrw.org/

Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!
Gemeinsam auf die Straße! 8. Mai zum Feiertag!

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Bildquelle: https://www.facebook.com/tagesschau/photos/a.10151270623184407/10158224283204407/

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01.05.22: BDgR-Kundgebung gegen Neonazismus

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Am Sonntag, den 1. Mai 2022 werden Nazis durch Dortmund-Mitte marschieren. Die Faschisten mobilisieren seit Wochen für ihre Demo. Es ist damit zu rechnen, dass auch Nazis aus anderen Ländern mitlaufen. Die Rechten instrumentalisieren damit den 1. Mai, den internationalen „Tag der Arbeit“, als ihren Tag (ihr Motto „Heraus zum nationalen Tag der Arbeit“).

Die Nazis treffen sich ab 12 Uhr aller Voraussicht nach am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs. Die Naziroute läuft vermutlich (also ohne Gewähr) von der Grünen Straße, durch die Unterführung der Deutschen Bahn, über Westentor, Rheinische Straße, Sonnenplatz, Kreuzstraße, weiter bis S-Bahnhof Dortmund-Stadthaus.

Wir als BDgR haben uns dazu entschlossen eine Gegenkundgebung zu veranstalten. Wir haben eine Kundgebung angemeldet am Westentor Ecke Rheinische Straße (Platz vor dem UNIQUE Hotel). Wir sind ab 12 Uhr dort vor Ort.

Wir würden uns freuen, wenn viele von euch mit uns gemeinsam aktiv gegen rechts demonstrieren.

Es wird noch weitere Anmeldungen geben. Informationen gibt es auch auf https://www.blockado.info/

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23.04.22
Rechtsextreme Straftaten sind rückläufig – wenig Aktivitäten, aber:
Neben zahlreichen Demos zum Tag der Arbeit wollen auch die Nazis wieder marschieren
https://www.nordstadtblogger.de/zahlreiche-demos-zum-tag-der-arbeit-auch-die-nazis-wollen-wieder-marschieren/

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Bildquelle: https://zusammen-ev.de/wp-content/uploads/2016/04/1_mai_carnation.png

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April 2022: Aufruf zur Beteiligung an Oster-Kundgebungen

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Das BDgR ruft gemeinsam mit vielen weiteren Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen dazu auf, an den Oster-Kundgebungen in Ruhrgebiet und Rheinland aktiv teilzunehmen, die hier näher vorgestellt werden:

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Heinrich Czerkus
wurde am 27. Oktober 1894 in Minge (heute Minè, Litauen) geboren. Er war ein Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
Er war gelernter Schlosser und wurde 1933 für die KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) in den Dortmunder Stadtrat gewählt. Er arbeitete für den BVB als Platzwart der Weißen Wiese.
Nach der Machtergreifung der Nazis fertigte Czerkus illegale Schriften des kommunistischen Widerstands. Diese durfte er teilweise auf der Vervielfältigungsmaschine des BVB herstellen.
Heinrich Czerkus wurde 1945 im Rahmen einer Verhaftungswelle, die sich gegen Zwangsarbeiter, Widerstandskämpfer und Deserteure richtete, von der Gestapo festgenommen. Zwischen dem 7. März und dem 2. April 1945 ermordete die Gestapo rund 300 Widerstandskämpfer im Rahmen der Karfreitagsmorde, darunter auch Heinrich Czerkus. Die Opfer wurden in den letzten Kriegswochen auf dem Gelände des Hörder Bergwerks-und Hütten-Vereins eingesperrt und anschließend im Rombergpark, auf dem Eisenbahngelände zwischen Hörde und Berghofen, sowie in der Bittermark ermordet.
https://heinrich-czerkus.de/?page_id=36
https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Czerkus

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22.03.22
Der Heinrich-Czerkus-Gedächtnislauf findet zum 18. Mal statt
In diesem Jahr gibt es wieder ein Gedenken an die Karfreitagsmorde durch Nazis in Dortmund
https://www.nordstadtblogger.de/in-diesem-jahr-gibt-es-wieder-ein-gedenken-an-die-karfreitagsmorde-durch-nazis-in-dortmund/

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05.04.22
Aufruf zum 18. Heinrich-Czerkus-Gedächtnislauf
https://www.bvb.de/ls/News/Uebersicht/Aufruf-zum-18.-Heinrich-Czerkus-Gedaechtnislauf

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AN KARFREITAG
18. Heinrich-Czerkus-Gedächtnislauf
https://fanabteilung.bvb.de/News/18.-Heinrich-Czerkus-Gedaechtnislauf#:~:text=Heinrich-Czerkus-Ged%C3%A4chtnislauf%20An%20Karfreitag%2C%20den%2015.%20April,2022%2C%20wird%20der%20Heinrich-Czerkus-Ged%C3%A4chtnislauf%20zum%2018.

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Bildquelle:
https://www.bvb.de/var/ezdemo_site/storage/images/media/bilder/nachrichtenbilder/plakat-dina2-final-xl-czerkus-2022/4026527-1-ger-DE/Plakat-DINA2-final-XL-Czerkus-2022_bvbnachricht_nichtgroesser_regular.jpg

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Mahnmal Bittermark

Das Mahnmal Bittermark ist eine Gedenkstätte im Dortmunder Stadtbezirk Hombruch. Es wurde 1960 von dem Hagener Künstler Karel Niestrath und dem Dortmunder Architekten Will Schwarz im Auftrage der Stadt Dortmund geschaffen. Die Krypta wurde vom französischen Künstler Léon Zack gestaltet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mahnmal_Bittermark

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Gedenkveranstaltung in der Bittermark

Die Massenerschießungen der Dortmunder Gestapo im Rombergpark und in der Bittermark bildeten mit weit mehr als 200 Opfern das schwerste lokale NS-Verbrechen.

Bereits kurz nach Kriegsende waren sie Ausgangspunkt einer bis heute beispielhaften Erinnerungskultur. Im August 1945 wurde eine erste große Trauerkundgebung auf dem Hansaplatz organisiert. Seit 1950 ist es die Spielwiese in der Bittermark, einer der Tatorte, auf der jährlich an Karfreitag die größte Dortmunder Gedenkveranstaltung stattfindet. Das hier 1960 fertiggestellte Mahnmal steht symbolhaft für diese lange Erinnerungstradition, die bis in die Gegenwart hinein jährlich Hunderte von Dortmunderinnen und Dortmundern an Karfreitag in die Bittermark führt.

Diese Tradition gilt es auch für die Zukunft zu bewahren, um so einerseits die Erinnerung an die NS-Verbrechen in Dortmund im öffentlichen Bewusstsein wach zu halten und andererseits auf diesem Wege auch hinsichtlich Gegenwart und Zukunft antidemokratischen und neofaschistischen Tendenzen entgegenzutreten.

https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/ausunsererstadt/bittermark/startseite_bittermark/index.html

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Vor dem Untergang – Verbrechen der letzten Kriegsphase 1945
https://www.dortmund.de/media/p/stadtarchiv/downloads_stadtarchiv/Bittermarkrede-Herbert-1.pdf

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Kriegsende 1945. Massenmord in Dortmund.
https://www.dortmund.de/media/p/stadtarchiv/downloads_stadtarchiv/Artikel_Kriegsende_1945._Massenmord_in_Dortmund.pdf

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Das Bittermarkgedenken – 75 Jahre nach den Morden

Kurz vor Kriegsende ermordete die Dortmunder Gestapo im Rahmen von drei Massenerschießungen in der Bittermark im März 1945 insgesamt 76 Menschen. In der Nacht zu Karfreitag ging das Morden im Rombergpark weiter. An sechs Bombentrichtern sowie auf einem Bahngelände in der Nähe der Gestapo-Dienststelle wurden in den folgenden Nächten insgesamt etwa 150 Personen erschossen.
Bereits im August 1945 fanden erste Gedenkkundgebungen für die Dortmunder Gestapo-Opfer statt. Bald darauf entstanden Mahnmale an den Massengräbern. 1954 wurden schließlich die Leichen der Opfer in eine neu geschaffene Ehrengrabanlage auf der Spielwiese umgebettet. Ein Jahr später wurde mit den Arbeiten an einem neuen, großen Mahnmal in der Mitte der Anlage begonnen, in dessen Krypta an Karfreitag 1958 ein französisches Opfer der Massenexekutionen beigesetzt wurde. 1960 wurde das Mahnmal schließlich endgültig fertiggestellt. Bis heute sind die Gedenkveranstaltungen an diesem Mahnmal an Karfreitag jeden Jahres die größten in Dortmund.

https://www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/medienportal/fotos/bilderstrecke_626700.html

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2017/04/Karfreitagsgedenken-Bittermark-Foto-Roland-Klecker-_ORA9415_web.jpg

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Mahnmal Bittermark

Bildquelle: Von Mbdortmund – Eigenes Werk, GFDL 1.2, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4958272

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Bildquelle: https://www.dortmund.de/media/downloads/pdf/pdf_einmalig/pdf_einmalig_events/Bittermark_Gedenkfeier_ANSICHT.pdf

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Bildquelle: https://nrw.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/19/2022/03/OM_Plakat22.pdf

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Bildquelle: https://nrw.dfg-vk.de/wp-content/uploads/sites/19/2022/03/Ostemarsch-2022-Flyer_2.pdf

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04.04.22: Gedenken an die Opfer des NSU

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10. Tag der Solidarität

Gedenken an die Opfer des NSU

Niemand wird vergessen!

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Am Montag, 4. April, gedenken wir an Mehmet Kubaşık. Um 17 Uhr treffen wir uns an der Mallinckrodtstr 190, anschließend stiller Demozug zum NSU-Mahnmal am Nordausgang des Hbfs. Dort findet um ca. 17:30 Uhr die Kundgebung mit den Reden und Grußbotschaften statt.

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Bildquelle: https://tagdersolidaritaet.wordpress.com/

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22.03.22: Referat zu „Neue Entwicklungen der rechten Szene in Dortmund“ von Ulrich Sander

von U.

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22.03.22: Antifagespräch: Neue rechte Entwicklungen in Dortmund

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Das „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ lädt zum nächsten Antifagespräch ein. Das Thema ist:

Neue rechte Entwicklungen in Dortmund

Ulrich Sander von der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA e.V.) spricht über diese weithin unbeachtete, aber alarmierende Entwicklung am

22.03.2022 im Dietrich-Keuning-Haus (Raum 226/227) um 19.00 Uhr.

Neben den alten Neonazi-Gruppierungen, neben AfD, NPD, „Rechte“ und Hooligans gibt es inzwischen rechtsextreme Strukturen in Teilen des Beamtenapparats der Polizei und der Bundeswehr. Und dies zeigt sich auch in Dortmund, was vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung der Neonaziszene mit Hilfe der AfD und ihres MdB Matthias Helferich, des „freundlichen Gesichts des NS“, besonders alarmierend ist.

Sander: „Die gegenwärtige Entwicklung hin zur angeblich defensiven Bewaffnung der Polizei mit Tasern und der Soldaten mit bewaffneten Drohnen, die rassisstische Hatz auf „arabische Clans“ und ihre wohlwollende Medienbegleitung sehe ich im Zusammenhang mit einem Konzept der Rechtsentwicklung im gesamten Land seit 30 Jahren. Untersucht werden sollte, wie sich diese Entwicklung in Dortmund abbildet. Es ist zu fragen: Was ist mit den Verbindungen auch der Dortmunder Polizei zu Neonazikreisen in Mecklenburg-Vorpommern, mit gemeinsamen Schießübungen mittels gestohlener Munition? Welche Dortmunder Polizisten sind unter den 250 Beamten, die das NRW-Innenministerium als neonazistisches Netzwerk ermittelte? Was ist mit den Todeslisten, die auch von Polizisten und Soldaten für den Tag X geführt werden?“

Es gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung der Stadt Dortmund, z.Zt. 3G, d.h.: geimpft, genesen oder getestet. Im Raum besteht Maskenpflicht.

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme.

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19.02.22: Gedenken an die Opfer von Hanau

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Das BDgR gedenkt den neun Hanauer Bürger*innen mit Migrationshintergrund, die durch einen rechtsextremen Terrorakt ermordet wurden. Wir sprechen den Familienangehörigen und Freund*innen der Opfer unser Mitgefühl aus.

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Quelle: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=3107424302866031&id=1758740147734460

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27.01.22: „Die Spur der Schuhe“ – Politische Kunstaktion

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22.01.22
Gedenken an die Ermordeten und Mahnung zur Wachsamkeit
„Die Spur der Schuhe“: Politische Kunstaktion zum 77. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz
https://www.nordstadtblogger.de/die-spur-der-schuhe-politische-kunstaktion-zum-77-jahrestag-der-befreiung-von-auschwitz/

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Redebeiträge zur politischen Kunstaktion vom 27.01.22:

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Einige fotografische Eindrücke der politischen Kunstaktion vom 27.01.22:

Bildquelle aller neun Fotos: BDgR

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31.01.22
Mahnendes Erinnern zum Holocaust-Gedenktag 2022
Das „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ wünscht sich mehr gesellschaftliches Engagement
https://www.nordstadtblogger.de/das-buendnis-dortmund-gegen-rechts-wuenscht-sich-mehr-gesellschaftliches-engagement/

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2022/01/bdgr_holocaust-gedenktag-2022_spur-der-schuhe_foto-soukayna-jriou-04.jpg

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2022/01/bdgr_holocaust-gedenktag-2022_spur-der-schuhe_foto-soukayna-jriou-05-768×512.jpg

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2022/01/bdgr_holocaust-gedenktag-2022_spur-der-schuhe_foto-soukayna-jriou-02-768×512.jpg

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2022/01/bdgr_holocaust-gedenktag-2022_spur-der-schuhe_foto-soukayna-jriou-03-768×512.jpg

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27.01.22
Gedenken an Holocaust-Opfer in Dortmund
https://www.radio912.de/artikel/gedenken-an-holocaust-opfer-in-dortmund-1201583.html

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Bildquelle:https://www.radio912.de/externalimages/?source=jpg396/gedenken-holocaust-weisse-schuhe.jpg&crop=769x0x3136x1959&resize=1280×799&dt=202201271808370

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10.11.21: Einladung zur „Scherbenspur“

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Herzliche Einladung an alle Antifaschist*innen !

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11.11.21
Bündnis Dortmund gegen Rechts: „Wir dürfen nicht schweigen!“
„Scherbenspur“ erinnerte an die Opfer der Pogromnacht in Dortmund-Hörde


https://www.nordstadtblogger.de/scherbenspur-erinnerte-an-die-opfer-der-pogromnacht-in-dortmund-hoerde/

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2021/11/dortmunder-buendnis-gegen-rechts_scherbenspur_pogromgedenken-2021_02.jpg

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2021/11/dortmunder-buendnis-gegen-rechts_scherbenspur_pogromgedenken-2021_04-768×620.jpg

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Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2021/11/dortmunder-buendnis-gegen-rechts_scherbenspur_pogromgedenken-2021_03-768×920.jpg

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