16.09.20: A Short Story Of Moria

Die TV-Moderatoren Joachim „Joko“ Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf
(bekannt als das Duo Joko und Klaas) haben ein eindringliches, 15
minütiges Video über die Lage der Geflüchteten in Griechenland produziert.

Sie schreiben auf Facebook am 16.09.20:

“ Am 8. September ist ein Feuer in Moria ausgebrochen. Seit dem Feuer
haben sich für die dort untergebrachten 13.000 Menschen die ohnehin schon
schrecklichen, unwürdigen Lebensumstände dramatisch verschlechtert.
Bereits vor dem Brand standen wir mit Bewohnerinnen und Helferinnen des
Camps in Kontakt, um für diese 15min zu recherchieren.
So haben wir auch Milad kennen gelernt. Er ist 21 Jahre alt und wohnt seit
Januar in Moria. Er hat uns per Video-Call seine Geschichte erzählt.
Vielleicht können diese 15min ein Stück dazu beitragen, dass zukünftig
mehr Menschen Bescheid wissen, wenn man den Begriff Moria hört oder liest.
Das ist „A short story of Moria“ #MoriaStory #JKLive „

VIDEO:

16.09.2020

#MoriaStory #JKLive

A Short Story Of Moria | Joko & Klaas 15 Minuten live

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

01.09.20: Antikriegstag 2020

„Nie wieder Krieg!“ – Antikriegsplakat zum Mitteldeutschen Jugendtag 1924

Bildquelle: https://www.dhm.de/lemo/bestand/objekt/p62-23

————————————————————————————————————————————–

Käthe Kollwitz: Nie wieder Krieg

„Nie wieder Krieg“ lautete das Motto der Massenkundgebungen, welche die pazifistischen Organisationen anläßlich des „Antikriegstages“ jedes Jahr Anfang August in Deutschland veranstalteten – als Mahnung an das August-Erlebnis 1914 und den Beginn des Ersten Weltkriegs. Die Pazifisten erinnerten während der Weimarer Republik immer wieder an das Leiden im Krieg, um Abrüstung und friedliches Miteinander der Völker zu fordern.

Die sozial und politisch engagierte Künstlerin Käthe Kollwitz unterstützte diese Bestrebungen mit Werken, in denen sie sich mit den Schrecken des Krieges auseinandersetzte: 1922/23 schuf sie eine Folge von Holzschnitten mit dem Titel „Krieg“. 1922 erhielt sie vom „Internationalen Gewerkschaftsbund“ den Auftrag für ein Plakat zum „Antikriegstag“. Es erschien 1924 unter dem Titel „Die Überlebenden / Krieg dem Kriege“. Für den Mitteldeutschen Jugendtag der Sozialistischen Arbeiterbewegung entwarf sie ebenfalls 1924 die Gestalt einer kämpferischen Frau mit dem mahnend hochgereckten Arm, die mit den Worten „Nie wieder Krieg“ entschlossen für die Sicherung des Friedens eintritt. „Wenn ich mich mitarbeiten weiß in einer internationalen Gemeinschaft gegen den Krieg, hab‘ ich ein warmes, durchströmendes und befriedigendes Gefühl … Ich bin einverstanden damit, daß meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedürftig sind“, notierte sie dazu in ihrem Tagebuch.

Die Dramatiker Ernst Toller und Georg Kaiser (1878-1945) propagierten in ihren Werken wie „Masse Mensch“ oder „Gas“ ebenso einen entschiedenen Pazifismus und Kosmopolitismus wie der Politiker Ludwig Quidde. Als Vorsitzender der pazifistischen Dachorganisation „Deutsches Friedenskartell“ stellte Quidde eine Integrationsfigur der Friedensbewegung dar. 1927 erhielt er für sein Wirken den Friedensnobelpreis. Nur eine Minderheit der Deutschen engagierte sich aktiv für Pazifismus, und eine durch Kriegserlebnisse erlangte pazifistische Haltung nahmen nur wenige der ehemaligen Frontsoldaten ein. Vielmehr befriedigten zahlreiche Kriegsteilnehmer ihr Bedürfnis nach soldatischer Traditionspflege in kriegsverherrlichenden, paramilitärischen Wehrverbänden wie dem „Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten“ oder im Deutschen Reichskriegerbund Kyffhäuser mit etwa zwei Millionen Mitgliedern in 29.000 Kriegervereinen.

Carola Jüllig, Arnulf Scriba © Deutsches Historisches Museum, Berlin 14. September 2014 Text: CC BY NC SA 4.0

Textquelle: https://www.dhm.de/lemo/kapitel/weimarer-republik/kunst-und-kultur/kaethe-kollwitz-nie-wieder-krieg.html

————————————————————————————————————————————–

Bildquelle: https://dortmund-hellweg.dgb.de/termine/++co++d350ea56-d30d-11ea-b974-001a4a160123

————————————————————————————————————————————–

2. September 2020:

Gedenken zum Antikriegstag in Dortmund: Nationalismus und Populismus bedrohen die multilaterale Weltordnung

Von Claus Stille

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) gedachte am Dienstag in Dortmund an der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache abermals des Ausbruchs des 2. Weltkriegs. Thematisiert wurde auch die zunehmende Gefahr von Rechts, der wachsende Nationalismus der Staaten. Des Weiteren wurde die Ausstellung „Einige waren Nachbarn“ eröffnet. Bereits am Vorabend des Antikriegstags hatte sich eine Montagsdemo am Europabrunnen der Thematik gewidmet und ein Offenes Mikrofon zur Verfügung gestellt.

(…)

Textquelle: https://www.nordstadtblogger.de/gedenken-zum-antikriegstag-in-dortmund-nationalismus-und-populismus-bedrohen-die-multilaterale-weltordnung/

————————————————————————————————————————————–

Das BDgR am 01.09.20 während des Antikriegstages in Dortmund:

Bildquelle: https://www.nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2020/09/antikriegstag-2020_dgb-gedenken_mahn-und-gedenkstaette-steinwache-dortmund_foto-claus-stille14.jpg

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

19.08.20: Demo: 6-MONATE NACH HANAU

 

 

Das BDgR unterstützt folgende Kundgebung:

 

2020.08.19_demo_banner_hanau

 

2020.08.19_demo_flyer_hanau

2020.08.19_demo_flyer_hanau_erklaerung

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

20 Jahre BDgR

 

 

Im Mai 2000 wurde das „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ von engagierten Antifaschist*innen gegründet.

Nun kann es einen runden Geburtstag feiern.
Es ist 20 Jahre alt geworden.

 

 

Aktive des BDgR haben die Broschüre „20 Jahre BDgR“ erstellt, die die Geschichte des Bündnisses insbesondere visuell darstellt und zusammenfasst (siehe Foto).

 

20_jahre_bdgr

 

 

Die Nordstadtblogger haben anlässlich dieses Geburtstages einen Artikel über das BDgR verfasst, indem die Mitgründerin des Bündnisses, Ula Richter, Stellung bezieht.

20 Jahre Bündnis gegen Rechts:
„Der Feind der Demokratie steht rechts – und er ist mittlerweile staatsgefährdend“

20 Jahre Bündnis gegen Rechts: „Der Feind der Demokratie steht rechts – und er ist mittlerweile staatsgefährdend“

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

28.05.20: Aktion & öffentliche Lesung zur Bücherverbrennung der Hitlerfaschisten

 

„Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.“
‒ Heinrich Heine

 

Eine Veranstaltung und Lesung
an der Gedenkplatte zur Bücherverbrennung,
Wißstraße / Hansaplatz,
am Donnerstag, den 28. Mai um 17 Uhr.

 

Es lesen Tirzah Haase und Andreas Weißert, es musiziert Peter Sturm.

 

Am 30. Mai 1933 fand auch in Dortmund die Bücherverbrennung auf Drängen
von Dortmunder Lehrern und dem Lehrerverband mit Unterstützung des Polizeipräsidenten auf dem Hansaplatz statt. „Undeutscher Geist ging in
Flammen auf!“ titelte der Dortmunder Generalanzeiger. 50.000 Dortmunder*innen sollen begeistert zugeschaut haben.

Es war das Beste und Klügste, das deutsche und internationale Dichter*innen,
Schriftsteller*innen und Wissenschaftler*innen geschaffen hatten. Nicht nur Ihre Werke verbrannten, auch sie selbst wurden auf vielfältige Art Opfer der
Hitlerbarbarei.

 

Eine Veranstaltung von BDgR, VVN-BdA Dortmund, DKP Dortmund, Dortmunder Friedensforum

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

20.05.20: Leserbrief an die Medien bzgl. Liaison zwischen Polizei-Einheiten und Nazi-Terrorgruppe

 

Erklärung des „Bündnis Dortmund gegen Rechts“:

 

Eine Nachricht in den Ruhrnachrichten vom 15.05.20, die fassungslos macht:

„Rechtsradikale Polizeitruppe: Verbindung wird geprüft.“

 

Da lesen wir, dass das Sondereinsatzkommando Dortmund im fernen Güstrow an einem Schießstand trainiert, der auch bei der faschistischen Terrorgruppe „Nordkreuz“ beliebt ist und von ihren Kameraden betrieben wird.

Dieses Nazi-Netzwerk, in dem auch der rechtsextreme SEK-Mann Marco G. aktiv ist, hortet Waffen und Munition, die aus den Beständen der Bundeswehr und der Polizei geklaut wurden, um sie am „Tag X“ einzusetzen. Die rechten Terroristen spekulieren auf bürgerkriegsähnliche Zustände, aktuell unterstützt durch die Corona-Krise, um dann Politiker*innen und Füchtlingshelfer*innen, die „schädlich für den Staat sind, weg zu machen“. Eine ungeheure Ansage!

Wir fragen: Wie weit ist das Dortmunder SEK bei seinen „regelmäßigen workshops“ in diese Pläne involviert?

Wir fragen: Wer ist verantwortlich für die SEK Dortmund und die SEKs weiterer nordrhein-westfälischer Städte, die auch in Güstrow trainieren? Sind es die Polizeipräsidenten oder der Innenminister?

Wir fragen: Seit wann ist dieser Skandal den Verantwortlichen bekannt?

Wir fordern: Die vollständige Aufklärung dieser brandgefährlichen Liaison zwischen Polizei-Einheiten und Nazi-Terrorgruppe.

Wir fordern: Die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Wer kennt „Rees gegen Rechts“?

 

Das „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ bittet seine Freundinnen und Freunde um Mithilfe. Wer immer etwas mit dem Begriff

 

„Rees gegen Rechts“

 

anfangen kann, der oder die möchte sich bitte dringend bei uns melden unter

 

dortmundgegenrechts@gmx.net .

 

Danke!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

8. Mai 2020: Gedenken: Für Frieden & Völkerverständigung auf dem Dortmunder Friedensplatz

 

8_mai_feiertag

Bildquelle: die-linke.de/nc/start/newsletter/newsletter-archiv/neu/2019/05/die-linke-newsletter-vom-8-mai-2019-tag-der-befreiung/

 

 

Das vom „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ geplante Open-Air-Friedensfest zum 75. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg ist dem Corona-Virus zum Opfer gefallen.

Aber dieses Datum mit seiner Botschaft für Frieden und Völkerverständigung gegen Faschismus und Krieg ist so wichtig, dass wir ein Gedenken in anderer Form vorbereitet haben.

Am 8. Mai um 17.30 Uhr werden wir ein sehr großes Friedensbanner mit den Maßen von 10 x 9 Metern auf dem Friedensplatz entrollen. Auf seinen Regenbogenfarben steht das Wort Frieden in vielen verschiedenen Sprachen und transportiert so unser Anliegen.

Vorgetragen werden Texte der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano. Außerdem wird Elif Kubasik, die Witwe des vom NSU ermordeten Mehmet Kubasik zum Urteil des Oberlandesgerichts München sprechen.

Musikalisch wird die Veranstaltung von Peter Sturm begleitet.

 

 

 

8. Mai 2020-1

Bildquelle: BDgR

 

8. Mai 2020-2

Bildquelle: BDgR

 

 

Der Verein „R-mediabase e.V.“ (Forum für mediale Gegenöffentlichkeit – Verband für kritischen Bildjournalismus) hat über die Veranstaltung am 8. Mai auf dem Dortmunder Friedensplatz zum „Tag der Befreiung“ des BDgR berichtet.

8. Mai 2020 in Dortmund

Vielen Dank für die schönen und starken Fotos!

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Petition: 8. Mai zum Feiertag machen!

 

Das BDgR unterstützt die Petition „8. Mai zum Feiertag machen! Was 75 Jahre nach Befreiung vom Faschismus getan werden muss!“ von der Holocaust-Überlebenden Esther Bejarano und von der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA e. V.).
Esther Bejarano & die VVN-BdA e​.​V. haben diese Petition an Angela Merkel (Bundeskanzlerin), Wolfgang Schäuble (Bundestagspräsident), Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident) und an Dietmar Woidke (Bundesratspräsident) gerichtet.

 

 

Das Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V. schreibt:

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

 
zum 27. Januar 2020 hat Esther Bejarano, Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück einen vielbeachteten Offenen Brief geschrieben, adressiert an die Regierenden und alle, die wollen, dass Auschwitz nie wieder sei. Den Brief haben wir zum Nachlesen angehängt.

Eine der Forderungen ist:

„Ich fordere: Der 8. Mai muss ein Feiertag werden! Ein Tag, an dem die Befreiung der Menschheit vom NS-Regime gefeiert werden kann. Das ist überfällig seit sieben Jahrzehnten. Und hilft vielleicht, endlich zu begreifen, dass der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung war, der Niederschlagung des NS-Regimes. Wie viele andere aus den Konzentrationslagern wurde auch ich auf den Todesmarsch getrieben. Erst Anfang Mai wurden wir von amerikanischen und russischen Soldaten befreit. Am 8. Mai wäre dann Gelegenheit, über die großen Hoffnungen der Menschheit nachzudenken: über Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Schwesterlichkeit.“

Jetzt hat die VVN-BdA, deren Ehrenvorsitzende Esther Bejarano seit 2008 ist, eine Petition gestartet. Bitte unterschreibt alle und unterstützt diese Forderung. Einfach nur den Link anklicken, unterzeichnen und an Freundeskreise weiterleiten.

 
Herzliche Grüße und bleibt gesund.

Euer

Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland e.V.

 

 

2020.01.26_von_esther_8_mai_seite_1_lq

 

2020.01.26_von_esther_8_mai_seite_2_lq

 

 

PETITION: Change.org:

 

„8. Mai zum Feiertag machen!
Was 75 Jahre nach Befreiung vom Faschismus getan werden muss!“

 
Esther Bejarano & VVN-BdA e​.​V. haben diese Petition an Angela Merkel (Bundeskanzlerin, Wolfgang Schäuble (Bundestagspräsident), Frank-Walter Steinmeier (Bundespräsident), Dietmar Woidke (Bundesratspräsident) gerichtet.

 
Ich überlebte als Mitglied des „Mädchenorchesters“ das deutsche Vernichtungslager Auschwitz und konnte vor 75 Jahren auf dem Todesmarsch der Häftlinge des KZ-Ravensbrück der SS entkommen. Ich bin Vorsitzende des Auschwitz-Komitees in der BRD e.V und Ehrenpräsidentin der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten.

Ich fordere: Der 8. Mai muss ein Feiertag werden! Ein Tag, an dem die Befreiung der Menschheit vom NS-Regime gefeiert werden kann. Das ist überfällig seit sieben Jahrzehnten. Und hilft vielleicht, endlich zu begreifen, dass der 8. Mai 1945 der Tag der Befreiung war, der Niederschlagung des NS-Regimes. Dies schrieb ich in einem offenen Brief am 26. Januar 2020 „an die Regierenden und alle Menschen, die aus der Geschichte lernen wollen“.

Die militärische Zerschlagung des Faschismus durch die Alliierten, Partisan*innen und Widerstandskämpfer*innen als Befreiung zu begreifen, bedeutet die richtigen Schlüsse zu ziehen und auch so zu handeln. Es ist nicht hinnehmbar, dass 75 Jahre danach extreme Rechte in allen deutschen Parlamenten sitzen und in immer rascherer Folge Mord auf Mord folgt.

Die Lehren des 8. Mai umzusetzen, bedeutet für uns:

– AfD, NPD und ihre Verbündeten aufzuhalten,

– das Treiben gewalttätiger und mordender Neonazis zu unterbinden, ihre Netzwerke in Polizei, Bundeswehr aufzudecken und aufzulösen,

– einzugreifen, wenn Jüdinnen und Juden, Muslime, Roma und Sinti und andere, die nicht in das Weltbild von Nazis passen, beleidigt und angegriffen werden,

– Geflüchtete in Deutschland aufzunehmen,

– die Logik des Militärischen zu durchbrechen und Waffenexporte zu verhindern und

– die Diffamierung und Behinderung demokratischer und antifaschistischer Gruppen und Organisationen durch Geheimdienste und Finanzämter zu beenden.

Sonntagsreden, die Betroffenheit zeigen, reichen nicht. Es muss gestritten werden für die neue Welt des Friedens und der Freiheit, die die befreiten Häftlinge im Schwur von Buchenwald als Auftrag hinterlassen haben. Ein offizieller bundesweiter Feiertag wäre dafür die regelmäßige Verpflichtung. – Nicht nur, aber eben auch an jedem 8. Mai.

 

Deshalb: Achter Mai – arbeitsfrei! Zeit für Antifaschismus!

 
Esther Bejarano
und die
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e​.​V.)

 
https://www.change.org/p/8-mai-zum-feiertag-machen-was-75-jahre-nach-befreiung-vom-faschismus-getan-werden-muss-tagderbefreiung-bkagvat-bundesrat

 

 

 

– – – – – – – – – –

 

 

 

2019.11.25_von_esther_vvn_seite_1_lq

 

2019.11.25_von_esther_vvn_seite_2_lq

 

 

PETITION: openPetition:

 

Die VVN-BdA muss gemeinnützig bleiben!

 

Die Berliner Finanzbehörden haben der Vereinigung der Nazi-Verfolgten den Status der Gemeinnützigkeit aberkannt. Wir fordern, der VVN-BdA diesen Status wieder anzuerkennen.

Die Erinnerung an die Verbrecher und Opfer des Nationalsozialismus ist gerade in der heutigen Zeit wichtig für die Gesellschaft, da dadurch ein weiteres Erstarken des Faschismus gestoppt werden kann.
Begründung

Nur eine von 17 Verfassungsschutzbehörden in Deutschland stuft die VVN-BdA als „linksextremistisch beeinflusst“ ein. Der bayerische Verfassungsschutz tut dies seit Jahren in seinen Berichten fast nach dem Copy-und-Paste-Verfahren.

Quelle: http://www.tagesschau.de/inland/verfolgte-naziregime-gemeinnuetzigkeit-101.html

Des Weiteren hat das Finanzamt Oberhausen aufgrund derselben Sachlage und Eingabe der VVN-BdA NRW die Gemeinnützigkeit zuerkannt. Von daher ist die Entscheidung des Berliner Finanzamts nicht nachvollziehbar.

Wer seine Solidarität auch mit Taten ausdrücken will, kann hier Mitglied der VVN-BdA werden:

vvn-bda.de/mitglied-werden/

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten VVN-BdA aus Berlin

 

https://www.openpetition.de/petition/online/die-vvn-bda-muss-gemeinnuetzig-bleiben

 

 

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

27. Januar 2020: Gedenken am „Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust“

 

 
Gedenken an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945

 

Nie wieder Faschismus! Nein zum Krieg!
Das „Bündnis Dortmund gegen Rechts“ lädt ein zum Gedenkstein für die Sinti und Roma an der Weißenburgerstraße Ecke Gronaustraße.

Hier, am ehemaligen Ost-Bahnhof, begann ihre Deportation in die Vernichtungslager.

 
Kulturelles Programm am Gedenkort:
Musikalischer Beitrag von Peter Sturm, dazu eine Kunstaktion und kurze Wortbeiträge, anschließend Kranzniederlegung

Zeitpunkt des Gedenkens:
27. Januar 2020, Beginn um 16 Uhr

Ort des Gedenkens:
Weißenburgerstr. Ecke Gronaustr.

 

 

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_gedenkstein_1

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_gedenkstein_2

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_gedenkstein_3

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_1

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_2

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_3

 

2020.01.27_holocaust_gedenken_4

 

 

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen