22.02.19: Aufruf & Mahnwache: Nein zum Putsch – Hände weg von Venezuela!

 

Dies ist ein gemeinsamer Aufruf (Flyer siehe unten) von folgenden Organisationen:

– Attac, Regionalgruppe Dortmund
– Bündnis Dortmund gegen Rechts (BDgR)
– Deutsche Kommunistische Partei (DKP), Kreisverband Dortmund
– DIE LINKE, Kreisverband Dortmund
– Dortmunder Friedensforum
– linksjugend [’solid], Basisgruppe Dortmund
– Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA e. V.), Kreisvereinigung Dortmund

 

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„Natürlich geht es ums Erdöl in Venezuela.“
– Tjerk Brühwiller, Lateinamerikakorrespondent der FAZ, in einem Kommentar für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

Quelle: https://www.jungewelt.de/bibliothek/zitat/?author=Tjerk%20Br%C3%BChwiller

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19.03.19: Was ist die Rote Hilfe und was will sie?

 

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30. Januar 1933: Machtergreifung des Hitler-Faschismus

 

30. Januar 1933: Hitlers Machtergreifung

 

Hans Mayer (deutscher Jude): „Der Schicksalstag des ganzen Jahrhunderts“

 

„Als einzige Partei stimmt die SPD gegen das Ermächtigungsgesetz – ihr Veto kommt zu spät.“
https://www.youtube.com/watch?v=nO6GTS7yXT0

 

Die Abgeordneten der KPD konnten nicht mehr gegen dieses Gesetz stimmen. Sie wurden schon früher als die Sozialdemokraten von den Nazis entmachtet, eingesperrt und ermordet.

 

 

YouTube-Video: „1933: Hitler an der Macht“:

 

 

 

 

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27. Januar 2019: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

 

 

Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
International Holocaust Remembrance Day

Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee im Jahr 1945

 

Der 27. Januar ist der Internationale Holocaust-Gedenktag. An dem Tag wird der sechs Millionen systematisch industriell ermordeten europäischen Jud*innen gedacht, der Sinti und Roma, der Zwangsarbeiter*innen und der vielen anderen Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 hatten sowjetische Soldaten die Überlebenden des nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau befreit. Das Lager steht symbolhaft für die NS-Verbrechen.

 

 

KZ Auschwitz, Einfahrt

„Torgebäude des KZ Auschwitz-Birkenau, Aufnahme kurz nach der Befreiung 1945“

Photographer: Stanislaw Mucha (1895–1976)

Erstellt: nach 27. Januar 1945

Institution: German Federal Archives (Deutsches Bundesarchiv) / Gesamtdeutsches Institut – Bundesanstalt für gesamtdeutsche Aufgaben.- Bildbestand (B 285 Bild)

File: Bundesarchiv B 285 Bild-04413, KZ Auschwitz, Einfahrt.jpg

Accession number: B 285 Bild-04413

„Es folgt die historische Originalbeschreibung, die das Bundesarchiv aus dokumentarischen Gründen übernommen hat. Diese kann allerdings fehlerhaft, tendenziös, überholt oder politisch extrem sein. KZ Auschwitz, Einfahrt Nazilager Auschwitz, Polen 1945. Eingang nach der Befreiung, im Vordergrund von den Wachmannschaften zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände. Auschwitz German Nazi Concentration and Extermination camp (1940-1945).“

Urheber: Von Bundesarchiv, B 285 Bild-04413 / Stanislaw Mucha / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5337694

 

 

niemals_vergessen

Bildquelle: DIE LINKE.NRW
facebook.com/dielinke.nrw/photos/a.428354160589790/2042897099135480/?type=3&theater

 

 

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Child Survivors at the Liberation of Auschwitz – 27 January 1945

“ This photograph was taken at Auschwitz-Birkenau by Alexander Vorontsov, a Soviet photographer who accompanied the soldiers of the Red Army when they liberated the camp on 27 January 1945. The photograph depicts thirteen children, one of whom (fifth from the right) is hidden from view, and only his cap is visible.

A number of the children have been identified, either by themselves or others (to the best of their memory), and are still alive today. Six of the seven live in Israel: Gabriel Neumann (fourth from the right), Bracha Katz (formerly Berta Weinhaber, second from the right), Tomy Shacham (formerly Schwarz, first from the left), Erika Dohan (née Winter, fourth from the left), Shmuel Schelach (formerly Robert Schlesinger, third from the right), and Marta Wise (née Weiss, seventh from the left). The seventh is Eva Slonim (née Weiss, eighth from the left), who lives in Australia. “

Quelle: Yad Vashem. The World Holocaust Remembrance Center
https://www.yadvashem.org/yv/en/exhibitions/through-the-lens/auschwitz-child-survivors.asp

 

 

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Bildquelle: #70yllf (Gedenkstättenfahrt 2015 „Dass Auschwitz nie wieder sei“)
https://www.facebook.com/groups/1607521936183345/

 

 

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Bildquelle: Süddeutsche Zeitung Magazin
facebook.com/szmagazin/photos/a.177180783632/10156957447573633/?type=3&theater

 

 

zitat_max_mannheimer

Bildquelle: Das Siebte Flugblatt
facebook.com/DasSiebteFlugblatt/photos/a.1441202579517240/1978070345830458/?type=3&theater

 

 

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Bildquelle: #70yllf (Gedenkstättenfahrt 2015 „Dass Auschwitz nie wieder sei“)
https://www.facebook.com/groups/1607521936183345/

 

 

2019.01.27_zitat_eliasz_noach_flug

Bildquelle: DIE LINKE
facebook.com/linkspartei/photos/a.60691390682/10155651789315683/?type=3&theater

 

 

 

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27.01.19: Gedenktag an die Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau

 

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„Sage nie Du gehst den letzten Weg“

Unter dieses Motto hatten das BDgR und die VVN-BdA Dortmund ihr diesjähriges Gedenken an die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee gestellt und luden zu einem antifaschistischen Gang auf dem jüdischen Teil des Ostfriedhofs ein.

Die Kapelle auf dem Ostfriedhof fasste kaum die über 100 Besucher/innen, die dort mit Liedern aus dem jüdischen Widerstand und einleitenden Worten von Ula Richter empfangen wurden.

Das ungeheure, fabrikmäßig betriebene Morden, das Ausbeuten der letzten Arbeitskraft der Geschundenen durch die Großkonzerne, die ihre Arbeitslager rund um Auschwitz angesiedelt hatten, aber auch der Widerstand in der Nacht des Faschismus und die Befreiung durch die Rote Armee, deren Land die Niederringung des Faschismus mit über 20 Millionen Toten bezahlen mussten, wurde angesprochen.

In der Birkenallee, die auf das Mahnmal der jüdischen Gemeinde für die Dortmunder Opfer der Shoa führt, wies Helmut Manz darauf hin, dass dieser alte jüdische Friedhofsteil so gut in Hecken und Gehölzen versteckt war, dass er der Zerstörungswut der Nazis entging.

Am Mahnmal erklangen in großer Stille die „Todesfuge“ von Paul Celan, gesprochen von Andreas Weißert, und das Totengebet, vorgetragen vom Kantor der Jüdischen Kultusgemeinde.

Tief beeindruckt wurden Rosen am Mahnmal abgelegt, bevor es zum musikalischen und kulturellen Abschluss zurück in die Kapelle ging.

Ergreifend die jiddischen Lieder, vorgetragen von Eva Weber und Peter Sturm, und aufrüttelnd die Rede von Schauspieler Andreas Weißert.

 

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Bildquelle: DIE LINKE. Dortmund
facebook.com/1704187279815206/photos/a.1707750746125526/2469428316624428/?type=3&theater

 

 

 

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15.01.19: Ehrungen von Rosa Luxemburg & Karl Liebknecht

 

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Erinnerung an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht – Umbenennung der Noskestraße in Scharnhorst gefordert

Dortmunder Bürgerinnen und Bürger haben am 100. Todestag von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg mit Mahnwachen und einem Mahngang zwischen der Karl-Liebknecht- und der Rosa-Luxemburg-Straße den RevolutionärInnen gedacht. Zugleich fordert die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ (VVN-BdA e. V.) eine Umbenennung der Gustav-Noske-Straße in Dortmund-Scharnhorst.

https://www.nordstadtblogger.de/erinnerung-an-rosa-luxemburg-und-karl-liebknecht-umbenennung-der-noskestrasse-in-scharnhorst-gefordert/

 

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Bildquelle: vvn-bda-bochum.de/wp-content/uploads/2019/01/RL-KL-2.jpg

 

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Bildquelle: nordstadtblogger.de/wp-content/uploads/2019/01/vvn-erinnert-an-luxemburg-und-liebknecht-01.jpg

 

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Bildquelle: vvn-bda-bochum.de/wp-content/uploads/2019/01/RL-KL-1.jpg

 

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Bildquelle: vvn-bda-bochum.de/wp-content/uploads/2019/01/RL-KL-3.jpg

 

 

 

Rosa Luxemburg (5. März 1871 – 15. Januar 1919)

 

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Bildquelle: de.wikipedia.org/wiki/Spartakusbund#/media/File:Rosa_Luxemburg.jpg

 

Rosa Luxemburg (5. März 1871 – 15. Januar 1919)
– revolutionäre Demokratin, revolutionäre Sozialistin & Kommunistin
– antimilitaristische, internationale, linke Sozialdemokratin
– Demokratische Sozialistin

– Mitgründerin der „Kommunistischen Partei Deutschlands“ (KPD)
– Mitgründerin der „Spartakusgruppe“ und der „Gruppe Internationale“
– Führerin der linken Strömung in der deutschen Sozialdemokratie (SPD)
– Mitgünderin der „Sozialdemokratie des Königreiches Polen“ (SDKP)

https://www.rosalux.de/stiftung/historisches-zentrum/rosa-luxemburg/

 

 

„Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer nur Freiheit des anders Denkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ‚Gerechtigkeit‘, sondern weil all das Belehrende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‚Freiheit‘ zum Privilegium wird.“

Rosa Luxemburg: „Zur russischen Revolution“ (1918)
Quelle: http://www.mlwerke.de/lu/lu3_106.htm

 
„Der einzige Weg zur Wiedergeburt ist die Schule des öffentlichen Lebens selbst, uneingeschränkteste breiteste Demokratie, öffentliche Meinung. Gerade die Schreckensherrschaft demoralisiert. (…) Ohne allgemeine Wahlen, ungehemmte Presse- und Versammlungsfreiheit, freien Meinungskampf erstirbt das Leben in jeder der öffentlichen Institution, wird zum Scheinleben, in der die Bürokratie allein das tätige Element bleibt. Das öffentliche Leben schläft allmählich ein, einige Dutzend Parteiführer von unerschöpflicher Energie und grenzenlosem Idealismus dirigieren und regieren, unter ihnen leitet in Wirklichkeit ein Dutzend hervorragender Köpfe, und eine Elite der Arbeiterschaft wird von Zeit zu Zeit zu Versammlungen aufgeboten, um den Reden der Führer Beifall zu klatschen, vorgelegten Resolutionen einstimmig zuzustimmen, im Grunde also eine Cliquenwirtschaft – eine Diktatur allerdings, aber nicht die Diktatur des Proletariats, sondern die Diktatur einer Handvoll Politiker, d.h. Diktatur im bürgerlichen Sinne, im Sinne der Jakobiner-Herrschaft (das Verschieben der Sowjet-Kongresse von drei Monaten auf sechs Monate!). Ja noch weiter: solche Zustände müssen eine Verwilderung des öffentlichen Lebens zeitigen: Attentate, Geiselerschießungen usw. (…) Das ist ein übermächtiges, objektives Gesetz, dem sich keine Partei zu entziehen vermag.“

Rosa Luxemburg: „Zur russischen Revolution“ (1918)
Quelle: http://www.mlwerke.de/lu/lu3_106.htm

 
„Zwar hatte Rosa Luxemburg 1917 die russische Revolution begeistert begrüßt; von der Politik der Bolschewiki nach der Machtübernahme war sie aber zunehmend entsetzt – hatten die doch zügellose Unterdrückung aller Andersdenkender und Terror binnen kürzester Zeit zum neuen Markenzeichen linker Politik gemacht. Rosa Luxemburg begriff die Gefahr, die von dieser Politik für die internationale Linke – und nicht zuletzt für sie selbst – ausging, sofort. Deshalb legte sie ausführlich dar, warum für linke Politik Terror untauglich und unbeschränkte politische Freiheiten und Demokratie das Gebot der Stunde seien.

Doch selbst wenn diese Schrift noch zu ihren Lebzeiten erschienen wäre – Paul Levi konnte sie erst 1922 herausgeben –, hätte das Rosa Luxemburg wenig genützt. In der Novemberrevolution wurde sie von Anfang an als „Bolschewistin“ und »Mordbrennerin« stigmatisiert, dann gehetzt, zuletzt ermordet.“

Quelle: https://www.rosalux.de/news/id/4981/

 

 

 

Das Karl-Liebknecht-Haus am Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte
(ehemalige Zentrale der KPD)

 

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14. Januar 2019: das Karl-Liebknecht-Haus am Rosa-Luxemburg-Platz

Bilddquelle: DIE LINKE
facebook.com/linkspartei/photos/pcb.10155621941755683/10155630346955683/?type=3&theater

 

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14. Januar 2019: das Karl-Liebknecht-Haus am Rosa-Luxemburg-Platz

Bildquelle: DIE LINKE
facebook.com/linkspartei/photos/pcb.10155621941755683/10155630346935683/?type=3&theater

 

 

Das Karl-Liebknecht-Haus am Rosa-Luxemburg-Platz
„Das Karl-Liebknecht-Haus ist ein denkmalgeschütztes Bürogebäude im Berliner Ortsteil Mitte. Es wurde nach Karl Liebknecht benannt und beherbergt seit 2007 unter anderem die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE. Es befindet sich in der Kleinen Alexanderstraße 28 und in der angrenzenden Weydingerstraße 14–16 in Berlin-Mitte zwischen Alexanderplatz und Rosa-Luxemburg-Platz.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Liebknecht-Haus

„Bis 1926 hatte die 1918 gegründete KPD ihren Sitz am Hackeschen Markt, in der Rosenthaler Straße 38.
1926 erwarb die parteieigene Firma Bürohaus Vulkan GmbH im Auftrag des Zentralkomitees der KPD das Geschäftshaus am Bülowplatz und ließ es für die Zwecke der Partei umbauen: Von November 1926 bis Januar 1933 war das Karl-Liebknecht-Haus Sitz der KPD, an deren Spitze seit 1925 Ernst Thälmann stand. Das Arbeitszimmer Thälmanns befand sich wahrscheinlich im 4. Stock im Gebäudeteil an der Weydingerstraße.
Im Karl-Liebknecht-Haus arbeiteten die Führungsgremien der KPD und die Leitungen der mit ihr verbundenen Massenorganisationen, so des Kommunistischen Jugendverbandes (KJVD) und des Rotfrontkämpferbundes (RFB), aber zum Beispiel auch die Leitung der KPD-Bezirksorganisation Berlin-Brandenburg-Grenzmark-Lausitz. Die Redaktion des Zentralorgans der Partei »Die Rote Fahne« hatte hier ebenso ihre Räume wie verschiedene parteieigene Verlage und die City-Druckerei. Im Erdgeschoss befanden sich eine Buchhandlung und zeitweise ein Geschäft für Ausrüstungsgegenstände des RFB. An der Fassade des Gebäudes waren stets weithin sichtbar politische Losungen angebracht. “
Quelle: https://klh.die-linke.de/fileadmin/download/klhaus/folder/folder_geschichte_kl-haus.pdf

„Unter dem Dach des Karl-Liebknecht-Hauses hatten Künstler wie John Heartfield und Max Gebhard ihre Ateliers.“
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl-Liebknecht-Haus

 

Karl-Liebknecht-Haus

https://klh.die-linke.de/start/

Folder: Geschichte des Karl-Liebknecht-Hauses
https://klh.die-linke.de/fileadmin/download/klhaus/folder/folder_geschichte_kl-haus.pdf

 

 

 

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01.12.18: „Solidarität grenzenlos“: Konzert gegen Rechts

 

 

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Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

 

 

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