25.05.19: Naziaufmarsch verhindern!

 

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8. Mai 1945 – Tag der Befreiung!

 

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8. Mai 1945: The Daily Telegraph: Germany capitulates!
Bildquelle: telegraph.co.uk/news/0/ve-day-2019-telegraph-covered-victory-europe-day-1945/

 

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8. Mai 1945: Aachener Nachrichten: Der Krieg ist aus!
Bildquelle: youtube.com/watch?v=8mPoILVkrJI

 

 

8. Mai 1945: Tag der Befreiung von NS-Faschismus und Krieg.

 

„Der 8. Mai ist als Tag der Befreiung in verschiedenen europäischen Ländern ein Gedenktag, an dem der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht und damit des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und der Befreiung vom Nationalsozialismus gedacht wird. In der DDR war er von 1950[1] bis 1967 und im Jahr 1985 (40. Jahrestag) gesetzlicher Feiertag.“

Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Befreiung

 

„Am 8. Mai 1945 war nahezu ganz Europa von Faschismus und Krieg befreit. In Deutschland empfanden vor allem die Überlebenden des Holocaust, der Konzentrationslager und Zuchthäuser und ihre Angehörigen, die befreiten Zwangsarbeiter*­innen den 8. Mai als den lang ersehnten Tag der Befreiung. Aber auch wir alle, die wir heute leben, verdanken die Chance eines Lebens in Frieden, Freiheit und Vielfalt den alliierten Streitkräften. Die Rote Armee und die sowjetische Bevölkerung hatten die größte Last des Krieges zu tragen. Mit besonderer Dankbarkeit erinnern wir an die Befreierinnen und Befreier, die Soldatinnen und Soldaten der Roten Armee, die gemeinsam mit polnischen Kombattantinnen und Kombattanten Berlin befreiten. Unvergessen bleibt der Beitrag, den der deutsche antifaschistische Widerstand in Deutschland, in der Emigration, in Partisanenverbänden und in den Streitkräften der Antihitlerkoalition geleistet hat.
Mehr als 55 Millionen Menschen fielen Naziterror, Holocaust und Vernichtungskrieg zum Opfer. Sie bezahlten den deutschen Griff nach der Weltherrschaft mit unvorstellbarem Leid und ihrem Leben.“

Quelle: berlin.vvn-bda.de/8-mai-1945-tag-der-befreiung/

 

 

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1945: Dortmunder Innenstadt
Bildquelle: wr.de/staedte/dortmund/am-8-mai-war-der-krieg-in-dortmund-laengst-zuende-id9323344.html

 

 

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3 June 1945: Berlin: the Reichstag after its capture by the Soviet troops
Bildquelle: de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_um_Berlin#/media/File:Reichstag_after_the_allied_bombing_of_Berlin.jpg

 

 

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2. Mai 1945: Berlin: der russische Dichter Jewgeni Dolmatowski mit Hitler-Büste
Bildquelle: zvab.com/1-O-Fotografie-2-Kriegstagebuch-Chaldej-Evgenij/22585008286/bd

Fotografie von Jewgeni Ananjewitsch Chaldei (* 10./23. März 1917; † 6. Oktober 1997); Chaldei „war ein sowjetischer Fotograf. Als Kriegsberichterstatter begleitete er unter anderem im April/Mai 1945 die Eroberung Berlins durch die sowjetischen Truppen.“
Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Jewgeni_Ananjewitsch_Chaldei

 

 

Dokumentarfilm: 1945:  When the Allies settled in Berlin

 

 

Dokumentarfilm: 8. Mai 1945: Paris

 

 

Chronologie: Daten der Befreiung von einigen Konzentrationslagern
Auschwitz war weder das erste noch das letzte Konzentrationslager,
das befreit wurde

Die Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager zog sich über ein knappes Jahr hin. Bevor die Alliierten die Lager erreichten, wurden zehntausende Gefangene im Lager ermordert, auf Todesmärschen in andere Lager oder in den Tod am Wegesrand geschickt. Daher wurden oftmals nur wenige hundert Überlebende bei der Befreiung des jeweiligen Lagers von den alliierten Soldaten angetroffen.

Die Geschichte der Todesmärsche erzählen Überlebende in ausgewählten Biographien.
Siehe Weblink: auschwitz.info/de/gedenken/gedenken-2015-70-jahre-befreiung/die-todesmaersche.html

Die Übersicht zeigt, wann welches Konzentrationslager befreit wurde – die Liste ist nur eine Auswahl und nennt bei weitem nicht alle Konzentrationslager.

 

23. Juli 1944
Majdanek, Polen
befreit durch sowjetische Truppen

13. Oktober 1944
Riga-Kaiserwald, Lettland
befreit durch sowjetische Truppen

27. Oktober 1944
Herzogenbusch, Niederlande
befreit durch kanadische Truppen

23. November 1944
Natzweiler-Struthof, Frankreich
befreit durch US-Truppen

27. Januar 1945
Auschwitz, Polen
befreit durch sowjetischen Truppen

13. Februar 1945
Groß-Rosen, Polen
befreit durch sowjetische Truppen

11. April 1945
Buchenwald, Deutschland
befreit durch US-Truppen

11. April 1945
Mittelbau-Dora, Deutschland
befreit durch US-Truppen

15. April 1945
Bergen-Belsen, Deutschland
befreit durch britische Truppen

22. April 1945
Sachsenhausen, Deutschland
befreit durch sowjetische und polnische Truppen

23. April 1945
Flossenbürg, Deutschland
befreit durch US-Truppen

29. April 1945
Dachau, Deutschland
befreit durch US-Truppen

30. April 1945
Ravensbrück, Deutschland
befreit durch sowjetische Truppen

5. Mai 1945
Mauthausen, Österreich
befreit durch US-Truppen

9. Mai 1945
Stutthof, Polen
befreit durch sowjetische Truppen

 
Quelle: auschwitz.info/de/gedenken/gedenken-2015-70-jahre-befreiung/chronologie-der-befreiung-von-kz.html

 

 

 

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1. Mai 2019: für den roten „Ersten Mai“ – gegen braune Faschisten.

 

Für den Internationalen Kampftag der Arbeiterbewegung !

Gegen den „Tag der nationalen Arbeit“ !

Darum: 1. Mai – nazifrei !

 

„In der Zeit des Nationalsozialismus wurde der 1. Mai ab 1933 durch die Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag. Das Reichsgesetz vom 10. April 1933[6] benannte ihn als „Tag der nationalen Arbeit“. Am 2. Mai 1933 wurden die Gewerkschaften in Deutschland gleichgeschaltet, die Gewerkschaftshäuser gestürmt und die Vermögen beschlagnahmt.[7] Im Jahr 1934 wurde der 1. Mai durch eine Gesetzesnovelle zu einem „Nationalen Feiertag des deutschen Volkes“ erklärt.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Mai

 

 

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Das BDgR ist am 1. Mai 2019 mit einem Info-Stand auf der Maikundgebung des DGB im Westfalenpark Dortmund aktiv vertreten und unterstützt den antifaschistischen Widerstand gegen den Naziaufmarsch am 1. Mai 2019 in Duisburg.

 

 

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11. April 1945: Befreiung des KZ Buchenwald

 

 

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Buchenwald, 2017

Bildquelle: https://www.dw.com/en/minutes-silence-at-buchenwald-concentration-camp-marks-72-years-since-liberation/a-38384666

 

 

WAR & CONFLICT BOOK ERA:  WORLD WAR II/WAR IN THE WEST/THE HOLOCAUST

Datum: 16. April 1945

Autor: Private H. Miller. (Army)

Beschreibung: Sklavenarbeiter im KZ Buchenwald nahe Jena; viele waren an Unterernährung gestorben, als U.S. Truppen der 80th Division das Lager betraten. Der sehr kranke Mann auf dem Rücken im unteren Stockbett ist Max Hamburger, der an TBC und schwerer Unterernährung litt. Er konnte sich erholen und wurde Psychiater in den Niederlanden. In der zweiten Reihe, siebter von links liegt Elie Wiesel. Aufnahme 5 Tage nach der Befreiung.

Quelle: U.S. Defence Visual Information Center, image #HD-SN-99-02764; NARA image ARC #535561, file #208-AA-206K(31).

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Buchenwald_Slave_Laborers_Liberation.jpg

 

 

 

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Buchenwald, 1945

Fotografie von
Margaret Bourke-White
(* 14. Juni 1904 in New York; † 27. August 1971 in Stamford, Connecticut),
US-amerikanische Fotoreporterin

Bildquelle: https://www.pinterest.de/pin/550987335658572497/

 

 

„Das Konzentrationslager Buchenwald (KZ Buchenwald) war eines der größten Konzentrationslager auf deutschem Boden. Es wurde zwischen Juli 1937 und April 1945 auf dem Ettersberg bei Weimar als Arbeitslager betrieben. Insgesamt waren in diesem Zeitraum etwa 266.000 Menschen aus allen Ländern Europas im Konzentrationslager Buchenwald inhaftiert. Die Zahl der Todesopfer wird auf etwa 56.000 geschätzt, darunter 15.000 Sowjetbürger, 7.000 Polen, 6.000 Ungarn und 3.000 Franzosen.[1] Bei Annäherung der 3. US-Armee übernahmen am 11. April 1945 die Häftlinge die Leitung des Lagers von der abziehenden SS, nahmen 125 der Bewacher fest, öffneten die Tore und hissten die weiße Fahne. Bereits seit dem 8. April hatten viele Häftlinge durch Boykott und Sabotage ihre von den Nationalsozialisten so genannte Evakuierung verhindert und die US-Armee per Funk um Hilfe gerufen.[2][3] Nach Abzug der US-Truppen wurden Teile des Geländes von der sowjetischen Besatzungsmacht als Speziallager Nr. 2 genutzt. Es existierte bis 1950; dort starben 7000 Menschen. Auf dem Gelände des ehemaligen Lagers wurde 1958 die Nationale Mahn- und Gedenkstätte Buchenwald eröffnet. Ab 1991 wurde die Gedenkstätte Buchenwald neugestaltet. Sie enthält viele Ausstellungen zur Geschichte des Konzentrationslagers.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald

 

 

„Im April 1945 erreichten US-amerikanische Truppen das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar. Es ist bis heute ein Symbol für die Terrorherrschaft des Nationalsozialismus und bleibt zugleich wegen des Widerstands der Häftlinge besonders in Erinnerung.“

Quelle: https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/203931/befreiung-von-buchenwald

 

 

Chronologie der Befreiung des KZ Buchenwald im April 1945

Anfang April 1945 waren im KZ Buchenwald an die 48.000 Menschen inhaftiert. Angesichts der bei Gotha stehenden US-Armee begann die SS am 7. April mit der Evakuierung des Lagers; es gelang ihr, trotz aller Verzögerungstaktiken der Häftlinge, etwa 28.000 Gefangene auf sog. Todesmärsche zu schicken. Sie werden mit Recht so bezeichnet: etwa jeder Dritte starb unterwegs oder wurde von der SS, dem Volkssturm oder Jugendlichen der HJ erschossen. Mit Hilfe der Berichte des Lagerkomitees der befreiten Häftlinge und der US-Einheiten lassen sich die dramatischen Stunden kurz vor dem Ende der SS-Herrschaft rekonstruieren.

Quelle: https://www.buchenwald.de/399/

 

10. April 1945
https://www.buchenwald.de/466/

11. April 1945
https://www.buchenwald.de/473/

12./13. April 1945
https://www.buchenwald.de/469/

16. April 1945
https://www.buchenwald.de/470/

19. April 1945
https://www.buchenwald.de/pl/471/

 

 

19. April 1945

„Bei einem Gedenkappell für die Ermordeten des Konzentrationslagers Buchenwald wird ein Gelöbnis der Überlebenden verlesen, der Schwur von Buchenwald: „Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht! Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“ Mehr als 400 Insassen sind seit der Befreiung gestorben.“

Quelle: https://www.buchenwald.de/pl/471/

 

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„Befreite Häftlinge bei der ersten Gedenkfeier für die Toten des KZ Buchenwald. Im Hintergrund ist das provisorische Mahnmal für die Toten zu sehen, 19. April 1945. Foto: Donald R. Ornitz, U.S. Signal Corps. National Archives Washington“

Bildquelle: https://www.buchenwald.de/pl/471/

 

 

Der Schwur von Buchenwald

Quelle: https://berlin.vvn-bda.de/der-schwur-von-buchenwald/

 

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Bildquelle: https://www.buchenwald.de/fileadmin/buchenwald/download/der_ort/Buchenwaldschwur.pdf

 

 

 

 

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Gedenkstätte Buchenwald, Glockenturm mit Denkmal von Fritz Cremer

Bildquelle: https://www.monumente-online.de/de/ausgaben/2014/3/politisches-figurentheater.php

 

 

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Bildquelle: https://twitter.com/spdeuropa/status/984001329432616960

 

 

 

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19.04.19 bis 22.04.19: Ostermarsch Rhein-Ruhr 2019

 

Ostermarsch_2019_A3.indd

 

http://www.ostermarsch-ruhr.de/

 

 

 

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19.04.19: Gedenken in der Bittermark

 

 

Bittermark Gedenken Plakat .indd

 

 

https://www.friedenskooperative.de/termine/gedenken-am-mahnmal-in-der-bittermark-2019

 

 

 

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19.04.19: 15. Heinrich-Czerkus-Gedächtnislauf

 

 

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http://heinrich-czerkus.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Czerkus

 

 

 

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